Fachwissen

Bislang gibt es erst einzelne Forschungsarbeiten zu den Themen Selbsthilfe und kollektive Patientenbeteiligung speziell für Österreich. Die bekannten und verfügbaren Studien sind hier aufgelistet, darunter insbesondere hervorzuheben sind

  • die Grundlagenarbeit von Prof. Janig (Kärnten) über die Wirkungen von Selbsthilfegruppen mit der Formel A-E-I-O-U (Auffangen, Ermutigen, Informieren, Orientieren, Unterhalten),
     
  • die erste umfassende Bestandsaufnahme des Selbsthilfefeldes in Österreich, die im Jahr 2008 erfolgte und zeigte, dass es in Österreich rund 1700 Selbsthilfegruppen/-organisationen gibt, und
     
  • eine Erhebung unter themenbezogenen bundesweiten Selbsthilfeorganisationen, die im Jahr 2017 im Auftrag des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger durchgeführt wurde.

Die Darstellung ist bewusst chronologisch gewählt, um auch das Ausmaß der Selbsthilfeforschung im Zeitverlauf abzubilden.

Sollten Ihnen weitere Arbeiten bekannt sein, bitten wir Sie, diese an oekuss@goeg.at zu schicken.

 

Forschungsarbeiten (Artikel, Projektberichte)

2019

2018

2017

2016

2015

2012

2011

2010

2009

2008

2007

  • Kircher, S. (2007): Medizinische Selbsthilfegruppen als Einrichtungen des Gesundheitswesens. Qualität, Effektivität und gesundheitsfördernde Wirkungen. Private Universität für Gesundheitswissenschaften (Dissertation, Medizinische Informatik und Technik)
     

2006

2004

  • Fritz, E. (2004): Arbeiten im Schatten – Selbsthilfegruppen in Wien. Diplomarbeit Universität Wien. (Soziologie)
     
  • Braunegger-Kallinger, G. (2004): Der Trialog in Wien – Soziologische Analyse eines Kommunikationsmodells von Psychiatrie-Betroffenen, Angehörigen und professionell in der Psychiatrie Tätigen. Universität Wien (Diplomarbeit, Soziologie)
     

2003

  • Loidolt, B. (2003): Die Selbsthilfebewegung von Psychiatrie-Erfahrenen. Drei Fallstudien von Selbsthilfegruppen in Ost-Österreich. Wien: Universität Wien (Diplomarbeit). (Soziologie)
     

2000

Vor dem Jahr 2000