GÖG-Colloquium

Beteiligung im Gesundheitswesen – Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie

Was ist notwendig – an konkreten Zielen, unterstützenden Strukturen, adäquaten Methoden und Ressourcen – um Bürger- und Patientenpartizipation im Österreichischen Gesundheitswesen auf Bundesebene zu implementieren? Welche sinnvollen nächsten Schritte gilt es dafür zu setzen, welche Qualitäts- und Gelingensfaktoren zu beachten?

Diese Fragen bildeten den Kern einer vom Ilse Arlt Institut für Soziale Inklusionsforschung der FH St. Pölten umgesetzten Machbarkeitsstudie, deren Ergebnisse im Rahmen des GÖG-Colloquiums vorgestellt und diskutiert wurden. (2022)

LINK ZUR VERANSTALTUNG UND DEN UNTERLAGEN

***

Patientenbeteiligung im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) - ein Vorbild für Österreich?

Prof. Josef Hecken, unparteiischer Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), war zu Gast im Online-GÖG-Colloquium und begeisterte rund 100 Teilnehmer/-innen sowie ein prominent besetztes Podium für das Thema der Patientenbeteiligung. „Der Patient steht im Mittelpunkt – dieser Satz fehlt bei keiner politischen Rede, ist aber oft nicht mehr als ein frommer Wunsch“, bringt es der Experte gleich zu Beginn sehr pointiert auf den Punkt und präsentiert dann seine Erfahrungen, wie Betroffene zu Beteiligten werden können. (2021)

LINK ZUR VERANSTALTUNG UND DEN UNTERLAGEN

***

Selbsthilfe und kollektive Patientenbeteiligung in Deutschland

Der Vortrag von Dr. Christopher Kofahl warf einen Blick auf die gemeinschaftliche Selbsthilfe in Deutschland, die insbesondere in puncto Selbsthilfeförderung und Patientenbeteiligung zwar oft als Beispiel guter Praxis gelobt wird, aber in der Praxis natürlich auch hier großen Anforderungen und Problemen begegnet. Anhand der aktuellen SHILD-Studie wurden Entwicklungen, Wirkungen und Perspektiven der Selbsthilfe in Deutschland beleuchtet und wird der Beitrag der Selbsthilfeforschung zur Unterstützung der Entwicklungen reflektiert. (2019)

LINK ZUR VERANSTALTUNG UND DEN UNTERLAGEN